ISIS-Chronik

Text: Wolfgang Lampa (Stand: Januar 2006)

Als siebtältester Aquarien- und Terrarienverein Deutschlands und als zehntälteste Vereinigung dieser Art auf der Welt wurde am 11.11.1894 unter dem Vorsitz von Eduard Stiegele in München die ISIS als "Verein für Aquarien- und Terrarienkunde" gegründet. Namenspatin für den neuen Verein war die altägyptische Göttin Isis, die Göttin der Weisheit, der Erde und der Fruchtbarkeit.

Bereits 1895 hatte der junge Verein 39 Mitglieder, und der erste Redner mit einem fachbezogenen Vortrag war am 27.3.1895 Max Ritter von Stubenrauch. Er referierte über sein gerade erschienenes 27-seitiges Büchlein „Die Makropoden“.

Die erste Satzung wurde am 12.7.1900 beschlossen, und der Eintrag als „e. V.“ ins Vereinsregister erfolgte am 14.8.1900 beim Kgl. Bayerischen Amtsgericht in München unter der Registernummer 49.

Als einer der Mitbegründer der ISIS wurde am 29.1.1897 Karl Lankes zum 1. Vorsitzenden gewählt. In diesem Amt blieb er die folgenden 28 Jahre bis zum 4.2.1925. Er leitete den Verein mit großem Geschick. Als zweite dominierende Persönlichkeit dieser Anfangsjahre amtierte neben Karl Lankes als 2. Vorsitzender der später zum Professor ernannte Dr. Lorenz Müller, welchem ab 1899 die Herpetologische Abteilung der Zoologischen Staatssammlung München. (ZSM) unterstand.

Von Anfang an bemühten sich die ISIS-Mitglieder unter der Führung der beiden Vorsitzenden um die Verbindung zur Wissenschaft. Letzter Anstoß dazu, dies auch nach außen mit einer Namensänderung zu dokumentieren, war das Vorhaben des damals berühmtesten Vereins, des TRITON - Berlin, im Jahre 1904 ein Preisausschreiben anzuregen zur Schaffung eines Gesangbuches für Aquarien- und Terrarienfreunde. Heute mag so etwas seltsam anmuten, doch entsprach dieses Vorhaben dem Zeitgeist des damaligen deutschen Kaiserreiches.

Trotzdem: Die ISIS war empört und nannte sich seit dem 12.11.1904 „Gesellschaft für biologische Aquarien- und Terrarienkunde e. V., gegr. 1894 zu München“. Damit sollte das Streben der Vereinigung sichtbar werden, die Liebhaberei auf wissenschaftlicher Basis zu betreiben. Die Mitglieder verstanden sich als Helfer der Wissenschaft und dies ist bis zum heutigen Tag so geblieben.

Etwa ab 1930 bis 1938 und dann von 1946 bis 1948 erschien in zweimonatlichem Abstand ein vereinseigenes Mitteilungsblatt, die „ISIS-Mitteilungen“. Während des Krieges und dann nach der Währungsreform mußten diese „Mitteilungen“ leider aus Kostengründen eingestellt werden. Nachdem 1944 das Vereinsleben infolge der schweren Luftangriffe auf München und der weitgehenden Zerstörung der Stadt völlig zum Erliegen kam, begann Ende 1945 wieder zaghaft ein geordnetes Vereinsleben.

Bereits 1946 erschien das erste Mitgliederverzeichnis, in dem u. a. Dr. Johannes Jahn, Dr. Werner Ladiges und Dr. Walter Bernhard Sachs als Mitglieder erwähnt werden. Letzterer war von 1948 an bis zu seinem Tod 1986 der Herausgeber der DATZ.

Die Jahre ab 1950 waren eine äußerst erfolgreiche Zeit in der Vereinsgeschichte. Daran hatten und haben die hier nach dem Datum ihres Beitritts zur ISIS genannten Mitglieder großen Anteil: Dr. Walter Foersch, Dr. Dr. Gerhard Benl, Erwin Peter Chlupaty, Dr. Fritz Terofal, Kurt Jacobs, Alfred Blass, Josef Johann Schmidtler, Apotheker Karl-Albert Frickhinger und Erhard Roloff. Man braucht nur die Autorenverzeichnisse der Fachzeitschriften durchzulesen oder an die zahlreichen Buchveröffentlichungen von ISIS-Mitgliedern zu denken, um an die geglückte Verbindung von Liebhaberei und Wissenschaft erinnert zu werden. Eines der besten Beispiele dafür in letzter Zeit ist der 1991 erschienene „Fossilien-Atlas Fische“ unseres Mitglieds Karl-Albert Frickhinger. Mitglieder wie er und die oben genannten trugen und tragen ganz wesentlich zum guten Ruf der ISIS bei, welchen sich die Gesellschaft schon unter der Führung von Karl Lankes und Prof. Dr. Lorenz Müller erworben hatte.

Einen Wendepunkt in der Vereinsgeschichte brachte das Jahr 1968. Unter dem damaligen 1.Vorsitzenden Karl Bonert zog die Gesellschaft in die Gaststätte im Georg-von-Vollmar-Haus um, wo uns seitdem ein großer Saal zur Verfügung stand. Auch hier traf sich die ISIS wöchentlich zu den Vereinsabenden, und am 7.7.1968 fand dort die erste Fisch- und Pflanzenbörse der ISIS statt. Seither ist sie an jedem ersten Sonntag im Monat ein bestens besuchter Treffpunkt für Aquarianer aus nah und fern.

Für ihre wissenschaftlichen Leistungen wurden zwei unserer weltweit bekannten Mitglieder und Ehrenmitglieder im Jahre 1973 besonders geehrt: Herr Prof. Dr. Dr. Karl Ritter von Frisch (genannt "Bienen-Frisch") und Herr Prof. Dr. Dr. Konrad Lorenz erhielten zusammen mit ihrem Kollegen Prof. Dr. Nico Tinbergen den Nobelpreis für Medizin. Alle drei gelten als die Wegbereiter der Vergleichenden Verhaltensforschung. Herr Professor von Frisch war seit 1934 Mitglied der ISIS und seit 1954 deren Ehrenmitglied. Herr Professor Lorenz wurde 1964 zum Ehrenmitglied ernannt, da er als begeisterter Aquarianer unsere Bestrebungen stets wohlwollend unterstützt hat.

Im Jahre 1980 erhielt die ISIS den Status der Gemeinnützigkeit zuerkannt. Schließlich konnten wir dank des Entgegenkommens der Bundeswehr die Pflege eines kleinen Feuchtbiotops im Norden Münchens auf einem Standort-Übungsplatz überneh-men; etwa im Jahr 1992 endete dieses Engagement.

1981 schied der seit dem Jahre 1963 amtierende Präsident Karl Bonert aus dem Amt aus und wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt; eine Ehrung, die vor ihm nur Karl Lankes widerfahren war. Der langjährige Vizepräsident Josef Wollmann leitet seitdem die Geschicke des Vereins.

Eine der ersten Amtshandlungen des neuen Präsidenten war am 15.11.1981 die Einführung einer Amphibien- und Reptilienbörse, die seitdem zweimal im Jahr stattfindet (im April und September). Diese Börse hat binnen kurzer Zeit weit über den bayerischen Raum hinaus Zuspruch erfahren, und der Ansturm der Terrarianer aus dem In- und Ausland sprengte beinahe das Fassungsvermögen unseres Veranstaltungssaales.

Allerdings setzte etwa ab 1990 eine ständige Abnahme sowohl der Zahl der Anbieter als auch der Käufer ein; beides hängt ursächlich miteinander zusammen. „Schuld“ an dieser Entwicklung waren mehrere Faktoren: Neben verschärften Tierschutzgesetzen gab es eine Inflation von Terrarienbörsen in der gesamten Bundesrepublik, und unsere ab dem Jahr 1996 erfolgten zweimaligen Lokalwechsel trugen wohl ebenfalls zum immer geringeren Interesse an der einstigen Erfolgsbörse bei.
Schließlich mußten wir im Jahr 2002 die Terrarienbörse mangels Anbietern und Besuchern einstellen.

Im Jubiläumsjahr 1994 kam die ISIS durch Schenkung in den Besitz eines im Nordwesten Münchens liegenden 6000 qm großen Gebietes, das unter Naturschutz steht.

1995 bei der Jahreshauptversammlung trat Präsident Josef Wollmann zurück. Das neu gewählte Präsidium (R. Höpfl, M. Maier) ernannte ihn wegen seiner Verdienste um die ISIS in der ersten Amtshandlung zum Ehrenpräsidenten. Allerdings konnte sich unser „Wolli“ nur für ein Jahr seines „Vereinsruhestandes“ erfreuen: Bei den Neuwahlen 1996 konnte das Präsidium wegen Schwierigkeiten, die bei der Kassenprüfung offenkundig wurden (verursacht durch R. Höpfl), nicht entlastet werden. Es mußte eine Außerordentliche Mitgliederversammlung angesetzt werden, bei der sich J. Wollmann erneut als Präsident bewarb und auch mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt wurde.

Leider mußten wir bei aller stetigen Fortentwicklung unserer ISIS in den letzten 15 Jahren auch schwere Verluste hinnehmen! Durch den Tod haben wir profilierte Mitglieder und Ehrenmitglieder verloren. Im Jahr 1991 waren es Peter Chlupaty und Dr. Walter Foersch. 2001 starb Prof. Dr. Dr. Gerhard Benl und im Jahr 2005 Dr. jur. Andreas Grasmüller. Neben der Trauer um liebgewonnene Mitglieder der ISIS-Familie bringen solche Einschnitte auch einen Verlust an Fachkompetenz, welcher nur schwer wettzumachen ist.

So befanden wir uns schon zum 100-jährigen Gründungsfest der Gesellschaft 1994 an einem Wendepunkt. Es wird große Anstrengungen aller Mitglieder erfordern, um die ISIS nicht nur am Leben zu erhalten, sondern sie auch mit neuer Kraft für die nächsten 100 Jahre zu erfüllen.

Es hat sich in den vergangenen 100 Jahren vieles verändert und nicht alles war zum Besten. Die besonders in den letzten Jahrzehnten erfolgte weltweite Zerstörung der Lebensräume so vieler Pflanzen und Tiere hat letztlich auch zu einer Bedrohung der Existenz der menschlichen Art geführt.

Ob es wohl im Jahr 2094 n. Chr. noch ein ISIS-Mitglied geben wird, das dann die Chronik der 200-jährigen Gesellschaft schreiben kann? Wir Heutige wollen dies nicht nur im Interesse unserer ISIS sehr stark hoffen!

Nach fast 30 Jahren mußten wir 1996 unser Vereinslokal wechseln, weil die Gaststätte im Georg-von-Vollmar-Haus und der Saal völlig umgebaut wurden. Danach standen beide nicht mehr für Vereinsveranstaltungen zur Verfügung!

Wir sind beim ESV Laim in der Riegerhofstraße untergekommen, wo für unsere Börsen und Weihnachtsfeiern die Turnhalle geeignet war. Sogar ein eigenes Bibliotheks-zimmer konnten wir uns einrichten, was nicht nur unseren Bibliothekar sehr erfreute. Trotzdem mußten wir uns 1999 zu einem erneuten Umzug in das BLSV-eigene „Haus den Sports“ im Münchner Stadtteil Moosach entschließen, weil uns hier nicht nur günstigere Mietbedingungen geboten wurden; auch der Transport der Börsen-utensilien aus dem Keller mittels Lastenaufzug brachte eine wesentliche Erleichterung bei Börsenauf- und -abbau.

Nach einiger Anlaufzeit haben die ISIS-Mitglieder und unsere Gäste das zweite „neue“ Vereinslokal gut angenommen, was nicht zuletzt auch ein Verdienst unseres Wirts-Ehepaares Andrea und Michael Kaufmann war.

Die Hoffnung, nun endlich eine dauerhafte Bleibe gefunden zu haben, erfüllte sich leider nicht. Unseren Wirtsleuten wurde 2003 der Vertrag mit fadenscheinigen Begründungen seitens des BLSV gekündigt. Weil der neue Pächter an unserem Verein kein Interesse hatte, stand drei Jahre nach dem zweiten Umzug (im Jahr 1999) der dritte ins Haus.

Da im Frühjahr 2003 fast das gesamte Präsidium aus Alters- und Gesundheitsgründen zurückgetreten war, sah ich mich als frisch gewählter 1. Vorsitzender gleich zu Beginn meiner Tätigkeit vor eine beinahe unüberwindliche Hürde gestellt. Die Suche nach einem neuen, geeigneten Vereinslokal gestaltete sich äußerst schwierig. Obwohl sich mindestens 10 Vereinsmitglieder über ein halbes Jahr lang in sämtlichen Stadtteilen umschauten, kam dabei nichts heraus.

Das größte Hindernis war in allen Fällen die Unterbringung der Börsenutensilien sowie des übrigen Vereinseigentums (Bibliothek, Leinwand, Projektoren etc.) an Ort und Stelle und der für die Fischbörse nötige Platz mit Warmwasseranschluß.

Unseren beiden Ehrenmitgliedern Josef Näher und Horst Seifert gelang es schließlich, den TSV Milbertshofen mit halbwegs geeigneten Räumlichkeiten ausfindig zu machen. So startete im September 2003 der dritte Umzug innerhalb von sieben Jahren. Dank der tatkräftigen Hilfe einiger ISIS-Mitglieder (es sind immer dieselben, die in solchen Fällen zur Stelle sind), konnte das Vorhaben an einem Nachmittag bewältigt werden. Die „Feinarbeiten“ im Kellerabteil dauerten allerdings etwas länger. Der im Frühjahr 2003 neu gewählte Vorstand mußte also auch in puncto neues Vereinslokal gleich ein schweres Erbe antreten.

Zwar erwies sich der Lehrsaal im ersten Stock der „Gebr.- Apfelbeck-Halle“ für unsere Fischbörsen als zu klein, und nicht wenige Anbieter und Käufer trauern auch heute
noch den idealen Räumlichkeiten im „Haus des Sports“ nach (der Verfasser ebenfalls!).

Aber etwas Besseres haben wir bis heute trotz erneuter Suche nicht gefunden. Unsere ehemaligen Wirtsleute Andrea und Michael Kaufmann konnten zwar Anfang des Jahres 2004 das Kasino im Kraillinger Gewerbegebiet KIM übernehmen; wir hätten dort ohne weiteres mit unserer Börse einziehen können. Doch dieser Kraillinger Ortsteil liegt mitten im Kreuzlinger Forst und hat am Wochenende keinerlei Anbindung an den öffentlichen Personenverkehr. Da die ISIS-Fischbörse immer an Sonntagen stattfindet, mußten wir schweren Herzens auf dieses Angebot verzichten.

So versuchen wir, aus der momentanen Lage das Beste zu machen. Hinzu kommt, daß der Besuch der Vereinsabende durch die Münchner Mitglieder sehr stark zu wünschen übrig läßt: Mit Fug und Recht kann man von der einst stolzen ISIS behaupten, daß sie auf ein besseres Stammtisch-Niveau hinabgesunken ist.

Kennzeichnend für die ganze Misere ist, daß ich (W. Lampa) im Jahr 2003 die 1995 wiederbelebten ISIS-MITTEILUNGEN einstellen mußte: Niemand im Verein fand sich bereit, die zum Druck der Vereinszeitschrift nötigen (zeitaufwendigen) Vorarbeiten zu leisten. Ferner wurden von den Vereinsmitgliedern so gut wie keine Beiträge mehr für die Zeitschrift geliefert

Außerdem bestand die Gefahr, daß durch die höhere Miete beim TSV Milbertshofen und die Druckkosten für die ISIS-MITTEILUNGEN unser Budget in die roten Zahlen gerutscht wäre.

Um finanziell über die Runden zu kommen, mußte ich die Mitgliedschaft bei anderen Verbänden ( BNA, DCG, AQUAPLANTA, Deutscher Tierschutzbund etc.) kündigen sowie den Bezug sämtlicher Fachzeitschriften einstellen. Der letzte Entschluß fiel mir nicht leicht. Aber unsere umfangreiche Bibliothek wurde von den Mitgliedern in den letzten zehn Jahren kaum noch genutzt! Es scheint so, daß in der ISIS kein Interesse an Fachpublikationen besteht. Oder wissen die Mitglieder schon alles?

Meine bereits 1994 in der damaligen Festschrift zur 100-Jahr-Feier geäußerten Befürchtungen in puncto abwärts weisender Tendenzen innerhalb des Vereins sind leider schneller wahr geworden als ich es erwartet hätte (siehe oben im Text die Bemerkungen zur 100-Jahr-Feier!). Damals wurden mir meine Bedenken von so manchem ISIS-Mitglied als viel zu pessimistisch verübelt.

Da ich aber der ISIS seit 1965 als Mitglied angehöre und seit 1992 als Leiter der Geschäftsstelle bzw. Schriftführer tätig bin, konnte ich die Entwicklung unmittelbar erleben und aus der internen Kenntnis des Vereinsgeschehens meine Schlußfolgerungen ziehen.

Man kann nichts verbessern, wenn Vereinsmitglieder die Augen vor der Wirklichkeit verschließen und nur hoffen, nicht reagieren zu müssen, wenn ihr Verein ums Überleben kämpft. Es könnte ja sein, daß man sich ehrenamtlich im Verein engagieren und etwas von seiner Freizeit opfern müßte. Das sollen doch bitte schön die „Deppen“ machen, die sich aus Verbundenheit zu ihrem Verein so etwas freiwillig antun.

Leider ist diese „Ohne-mich-Mentalität“ ein Symptom unserer auf Egoismus ausgerichteten Gesellschaft; es hilft uns nicht weiter, wenn es anderen Vereinen ebenso ergeht. Was bleibt, ist die Hoffnung auf bessere Zeiten und daß so mancher Jugendliche des unverbindlichen und zu nichts verpflichtenden „Internet-Rausches“ irgendwann überdrüssig wird.

Aber das ist wohl nur eine kleine Hoffnung, da nicht einmal langjährige Vereinsmitglieder Interesse an der Mitarbeit am Vereinsleben zeigen. Ein untrügliches Indiz für das mangelnde Interesse besonders der Münchner Mitglieder ist die Tatsache, daß die 2005 angesetzte Jahreshauptversammlung mangels Beteiligung nicht beschlußfähig war. Ich mußte von der Ausweichmöglichkeit Gebrauch machen, welche die Satzung in solchen Fällen vorsieht; nämlich innerhalb einer halben Stunde eine Außerordemtliche Mitgliederversammlung einzuberufen.

Es findet sich ja nicht einmal jemand bereit, für das Ehrenamt des 2. Vorsitzenden zu kandidieren oder mir die Doppelbelastung als Schriftführer abzunehmen. Sollte mir etwas zustoßen, ist der Verein als juristische Person nicht mehr handlungsfähig. Ein vom Registergericht bestimmter Rechtsanwalt wird dann die ISIS auflösen und einen mehr als hundertjährigen Verein liquidieren!


Literatur: Jacobs, K. (1979) "Festschrift 85 Jahre ISIS von 1894 - 1979", Privatdruck.

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